Berlin geht immer :-)

Am letzten Ferienwochenende waren die Jungs und ich mit einem Kumpel von Flo und dessen Mutter, einer Freundin von mir, in Berlin. Diese Konstellation war neu, aber sie hat perfekt gepasst.

Am Freitag sind wir direkt zum Filmpark Babelsberg gefahren. Sehr eindrucksvoll mit Studiobesuch, Rundgang über das Filmgelände incl. GZSZ-Aussenset, Stunt-Show und 4-D-Kino. Die „Berliner Strasse“ (u.a. Sonnenallee, Inglourious Basterds) war leider wegen Dreharbeiten gesperrt. Aber der gelbe Sonnenallee-Kiosk stand ganz verloren da. Wir fragten uns, warum die R2D2-Figur so ausladende Hüften hat.

Collage_BabelsbergEine Tafel klärte uns auf, dass es „Maria“ aus Fritz Langs „Metropolis“ von 1927 ist…Yo!

Anschließend haben wir einen kurzen Stopp bei Katjes eingelegt: gläserne Fabrik und Werksverkauf.

Auf dem Weg zum Hotel passierten wir die Siegessäule, das Brandenburger Tor und den Potsdamer Platz. Überall Menschenmassen wegen des „Festival of Lights“. Im Jugendhotel Alletto.Kreuzberg gab es kurz Verwirrung, dann wurden wir und die Jungs in komplett verschiedenen Gebäudeteilen einquartiert. Der Rezeptionist zwinkerte den Jungs kumpelhaft zu… jaja… Aber weil es auch hier nur in der Lobby W-LAN gab, waren die Jungs immer äußerst pünktlich 🙂 Ein schnelles, leckeres Abendessen beim Griechen nebenan und dann fuhren wir ins YAAM. Dort beim Ostbahnhof, direkt an der Spree, gab es ein „Tribute to Bob Marley“-Konzert. Verschiedene Sänger haben Bob Marley Songs gesungen. Das Konzert ging gegen 23 Uhr los und wir hatten Glück, dass ein supercooler Sänger relativ zu Anfang die besten Songs gesungen hat, denn nach dem langen Tag hatten wir irgendwann Sehnsucht nach Schlaf. Auf jeden Fall müssen wir hier im Sommer nochmal BeachClub Feeling tanken. Das YAAM ist DAS alternative Kulturzentrum in Berlin mit einem Spirit, den man nirgendwo anders findet.
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Samstag wollten wir das Olympiastadion besichtigen, aber wegen eines Hertha-Heimspiels hatten wir den einzigen geschlossenen Tag im Oktober erwischt. Wir konnten kurz gucken, aber dann umrundeten wir das Areal und fuhren auf den Glockenturm und genossen einen großartigen Blick auf Berlin.

Collage_OlympiastadionDanach waren wir hungrig. Die Jungs waren schon die ganze Zeit heiß auf Dunkin Donuts, am Bahnhof Zoo gabs nach Asia-Snack für uns Mädels und Mäcces für die Jungs eine Sechserpackung in den verschiedensten Farben zum Nachtisch. Auf dem Weg ins DDR-Museum blieben wir kurz am Hackeschen Markt hängen. Das Museum war total überfüllt, aber sehr interessant und interaktiv.

Collage_DDR Museum

Nun brauchten wir erstmal eine Pause. Abends starteten wir dann Richtung Adlon/Brandenburger Tor, wo es brechend voll war. Mir scheint, als hätte das Festival of Lights in diesem Jahr wesentlich mehr Besucher gehabt, als im letzten.

Collage_Brandenburger Tor

Anschließend aßen wir im ebenfalls überfüllten Vapiano, fuhren zurück und fielen völlig erledigt in die Betten.

Sonntag waren wir mit der Freundin verabredet, die uns auch die Karten fürs YAAM besorgt hatte. Wir holten sie mit ihrem Sohn ab und spazierten durch den Treptower Park zur Insel der Jugend. Im Hintergrund das Riesenrad im Pläntnerwald. Der ehemalige Spielpark, ein verfallener Freizeitpark ist beim nächsten Mal eine Fotosafari wert. Wir verbrachten total entspannte Stunden auf der Insel mit Kaffee, Kuchen, Wurst, die Jungs mit Badminton, Fußball etc.

Collage_TreptowNach einer entspannten und Quiz-beladenen Rückfahrt verwöhnte uns der Mann meiner Freundin mit Hühnerfrikassee. Ein leckerer Abschluss eines wunderbaren Wochenendes.

P.S. Die Liste ist trotzdem wieder länger geworden…

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