Polarpanorama – weiter geht’s

Ich weiß immer noch nicht, worauf ich mich spezialisiere möchte.

Mit den Polarpanoramen habe ich jetzt ziemlich viel herumexperimentiert. Um mit weniger Aufnahmen eine bessere Qualität zu erzielen, probierte ich die 9mm Body Cap Lens von Olympus aus. Der Weitwinkel gefiel mir schon ganz gut, aber die Bildqualität wollte ich doch noch mal mit einer „richtigen“ Linse vergleichen. Ich besorgte mir das 7,5mm Fisheye von Walimex und es gefiel mir bedeutend besser. Nun kann ich mit sechs Fotos schon ein schönes Panorama erstellen.

Im Netz fand ich Beiträge über die Parallaxenverschiebung und Nodalpunktadapter. Ich kaufte aber kein sauteures Ding, sondern befolgte die Selbstbauanleitung auf gwegner.de. Das klappte schon ganz gut, aber erst als ich das Ende des Makroschlittens absägte, das immer vorne ins Bild ragte, waren die Fotos richtig brauchbar. Der Kreis, der beim Planeten in der Mitte fehlt (Nadir), ist nun so klein, dass er sich gut über ein zusätzliches Foto einfügen oder wegstempeln lässt.

Makroschiene im Bild und Nodalpunktadapter

Nun wollte ich das Ganze mit einem Gruppenfoto kombinieren. Mein Sohn musste als Modell herhalten und stellte sich in verschiedenen Abständen zur Kamera auf, damit ich ein Gefühl dafür bekam, welche Entfernung welchen Effekt auf das Ergebnis hat. Das Ziel, ein ganz besonderes Mannschaftsfoto für den Trainer, hat am Ende dann wirklich gut funktioniert.

Achims-Pano_fertig_web

Die Busanbrücke in der Hafencity in Hamburg mit Cinnamon-Tower und DNV GL.

Busanbrücke_Pano_fertig_web

Und nun suche ich nach einer neuen Herausforderung 🙂

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