12 von 12 im Januar

Endlich wieder 12 von 12. Eigentlich finde ich den leichten Druck ganz schön, 12 Fotos zusammen zu bekommen, die den Tag dokumentieren, aber zumindest teilweise auch aus fotografischer Sicht meinen Ansprüchen genügen. Mir ist aufgefallen, dass sich bestimmte Motive jedes Mal wiederholen: irgendetwas auf der Veddel auf dem Weg ins Büro (ha ha, ich weiß schon was für den Februar!) und KAFFEE. Besonders letzteres ist kein Zufall!

Ein Kind hatte Halsschmerzen, also gab es morgens erstmal die entsprechenden Lutschtabletten.

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Für einen angemessenen Facebook-Post zum Tod von David Bowie suchte ich meine LP’s raus und machte eine Mehrfachbelichtung. An seinem Beispiel erklärte mir meine Mutter damals den Begriff „androgyn“. Anfangs fand ich David Bowie nur deshalb gut, weil ich vermutete, mein Vater würde das doof finden. Letzten Freitag habe ich gleich in das neue Album „Blackstar“ reingehört und landete bei „Lazarus“. Heute lief es mir bei dieser Botschaft aus dem Jenseits kalt den Rücken runter („Look up here I’m in heaven […] I’ve got nothing left to lose“). Eigentlich ist „Space Oddity“ mein Lieblingslied.

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Auf der Fahrt über die Veddel passierte ich diesen Kanalarbeiter.

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Im Büro gibt es ja nie viel zu fotografieren, weil ich zu 99% papierlos unterwegs bin. Daher hab ich mich ein paar Utensilien gewidmet, die es immer noch gibt, obwohl sie nur noch selten gebraucht werden: der guten alten Hausposttüte und einem Taschenrechner.

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Dann ging es zur Pause…

… durch den Tunnel unter der Schanghaiallee hindurch…

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… zum Burger mit Brie und Preiselbeeren, besonders lecker.

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Lebenselixier

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Auf dem Heimweg hatte ich endlich mal alles für ein Panorama dabei. Auf der Oberhafenbrücke schwenkte ich von DNV GL über das Spiegelgebäude bis zu den Deichtorhallen.

Und endlich fand ich auch Zeit, an der Oldtimer-Tankstelle anzuhalten. Kein Stau, kein Regen.

Zu Hause wartete – pünktlich geliefert für die DIY-Challenge vor dem Kartenspielen morgen – ein Paket Häkelnadeln. Meine sind alle zerbrochen, morgen werden wir irgendwas häkeln und ich möchte mich eigentlich auch mal an die Mützen machen, die mein eigenes Label sein könnten: Boshi.

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2 Gedanken zu “12 von 12 im Januar

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