Mein Portfolio ist fertig – juhu!

Manchmal werde ich gefragt, was ich denn so für Fotos mache und das konnte ich bisher nie richtig beantworten bzw. zeigen… Ich lade zwar immer wieder Fotos bei Flickr hoch, aber keine Bilder von Personen.

Was ich gerne zeigen wollte, war ein Portfolio – sozusagen als Visitenkarte für die People Fotografie! Die hat mir von Anfang an sehr viel Spaß gemacht. Man muss natürlich immer erstmal jemanden finden, der Zeit und Lust hat und auch gern fotografiert werden möchte. Zumindest am Anfang finde ich, dass das sehr hilft. Und schließlich muss er auch mit der Veröffentlichung der Bilder einverstanden sein, bevor der Fotograf etwas zeigen kann.

Die Interaktion mit dem Modell ist das wichtigste und wenn die Chemie stimmt, kommt man fast in einen Rausch – idealerweise auf beiden Seiten der Kamera. Aber auch Ausrüstung und Licht spielen eine große Rolle. Von meinen ersten Schritten habe ich hier schonmal berichtet. Blitze und Reflektor kommen hier und da zum Einsatz, aber am liebsten und entspanntesten fotografiere ich mit natürlichem Licht. Da mir die Art zu fotografieren bei Paddy (neunzehn72.de) sehr gut gefiel, besuchte ich im Sommer 2015 seinen „Portrait- und People Fotografie“ Workshop. Das war sehr viel wertvoller Input und mit Maria (Instagram: @mariahennighh, Facebook) hat es richtig viel Spaß gemacht. Und ich habe an dem Tag mein erstes Foto fürs Portfolio geschossen!!!

Ich verfolge natürlich auch Blogs und Fotoseiten und als wir für ein Theaterstück besondere Fotos machen wollten, um schon auf dem Plakat zu zeigen, dass das Stück im Dunkeln spielt, war ich froh, das so umsetzen zu können. Dann nutzte ich Gelegenheiten mit einer Band oder beim Sport zu fotografieren und Portraits von Freunden zu machen.

Mehr Übung + weniger Equipment (25mm oder 45mm an MFT und ein Reflektor) = wachsendes Selbstvertrauen und als Folge entspannteres Fotografieren!
So habe ich schließlich genug Bilder zusammen bekommen, die ich auch veröffentlichen darf.

Ihr findet die neue Seite oben im Menü unter „People Fotografie“.

Zwischendurch habe ich mich auch immer mal wieder mit Retusche in Photoshop beschäftigt und verschiedene Techniken ausprobiert. Mir ist dabei wichtig, dass nur „ein bisschen Alltag“ korrigiert wird, aber dass man dem Endergebnis Photoshop nicht ansieht!

Mit Adobe Slate habe ich schon zwei Blogartikel erstellt. Nun heißt es Spark Page und da man intuitiv richtige Angeberergebnisse erzielen kann, war es jetzt das Tool meiner Wahl um das Portfolio zu stricken. Die Auswahl der Fotos in den letzten Tagen und welche Art der Darstellung man benutzt, hat mich in den letzten Tagen ganz schön gefesselt. Aber nun bin ich zufrieden und gespannt, wie es Euch gefällt!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s