12 von 12 – nasser August

Wochenende und Urlaub geben mehr Gelegenheit Fotos zu machen, als ein Bürotag, daher gibt es heute wieder 12 von 12. Wie bei vielen anderen auch, nachzulesen bei Caro von „Draußen nur Kännchen„.

Ich war in der Hafencity verabredet und wartete in Bergedorf auf die S-Bahn.

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Die U4-Haltestelle Überseequartier ist ein beliebtes Fotomotiv.

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Auf dem Gelände der „Extreme Sailing Series“ am Cruise Center Hafencity angekommen, stellte ich mich unter und sah den Land Rovers auf einem Show-Parcours zu.

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Bei den Fotofreunden Hamburg bei groops.de hatte ich ein Treffen zu diesem Event vorgeschlagen und nachdem die andere Teilnehmerin 😉 und ich uns entdeckt hatten, stärkten wir uns erstmal.

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Dann starteten die ersten Rennen der Katamarane der GC32-Klasse, die bei genug Wind auch regelmäßig komplett abheben. Immer wenn wir dachten, wir hätten den Regattakurs verstanden, fuhren die Boote in die unterschiedlichsten Richtungen. Aber egal, es war genug Wind und wir hatten bald raus, wann sie abheben würden und machten auch ohne blauen Himmel eine Menge Fotos.

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Leider wurde der Regen immer stärker…

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… und wir flüchteten ins Unileverhaus, wo „Der.Die.Sein Markt“ stattfand und ich erstand ein Armband:

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Auf dem Weg zurück zur U-Bahn traf ich auf diese Hot-Rods:

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Sorry, aber ich mag diese Tropfen-Bilder einfach zu sehr…

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Nachdem die Ausrüstung und ich getrocknet waren, bastelte ich eine La Sagne. Auf dem Foto fehlen Zwiebeln, Knobi und ein Schuss Weißwein. Hmm…. dieser Duft!

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Noch ein paar historische Fakten zur La Sagne:

Meine Mutter ist eine hervorragende Köchin, aber La Sagne haben immer meine Schwester und ich gemacht. Weil nur wir das Rezept kannten! Ich als Ältere habe natürlich uneigennützig die Aufgaben entsprechend unserer Begabungen verteilt, daher musste meine Schwester immer die Nudeln machen (man konnte damals in Nordfriesland noch keine fertigen Nudelplatten kaufen, glaube ich). Da wir nicht wussten, dass der Nudelteig vor dem Ausrollen noch etwas ruhen muss, begann dann immer der Kampf mit dem Gummiteig: mühsam ausgetollt, zog er sich immer sofort wieder auf die Ausgangsgröße zusammen. Darüber verging so viel Zeit, dass er sich schließlich doch fügte und die fertigen Nudeln hängten wir über die Stuhllehnen am Eßtisch… @Micky: Du kaufst die heute auch fertig, oder?

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